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<pre>Dabei war es freilich ein bisschen unglücklich, dass Union von den Rheinländern erst unmittelbar vor dem Abpfiff den Ausgleichstreffer eingeschenkt bekam; da die Gastgeber jedoch schon zuvor gegen stark aufspielende Fortunen eine ganze Weile um das Gegentor bettelten, konnte in diesem Fall von einer überraschenden Wende aber wahrlich nicht die Rede sein.  <p> Die Ruthenbeck-Elf kann in der Begegnung gegen Paderborn außerdem aus der Statistik Selbstvertrauen schöpfen. Immerhin haben die Kleeblätter von den insgesamt 14 2.-Liga-Duellen ganze sieben gewonnen. Fünf Mal gelang immerhin ein Punkt, lediglich zwei Mal musste sich die Spielvereinigung dem SCP geschlagen geben.  <p>  Angesichts dieser Probleme dürfte es den Gastgebern zu empfehlen sein, sich nun am Freitag ganz auf die Schwächen des nächsten Gegners zu konzentrieren: Trotz des Auftaktsieges hatte schließlich auch der FC Heidenheim nicht viel anzubieten, vor dem sich eine halbwegs funktionierende Mannschaft so richtig gruseln muss. <p> Da aber auch nach neun Heimspielen immerhin schon ordentliche fünf Dreier zu Buche schlagen, könnten jedoch freilich auch die Sorgen an der Pleiße größer sein: Dank der Flügel verleihenden Limonade ist man es in Leipzig längst gewohnt, sich nur noch mit Luxusproblemen zu beschäftigen. <p>  Zwar haben wir in unserer großen Saison-Prognose einige Zweifel bezüglich des nahezu von sämtlichen Experten erwartenden Aufstiegs angemeldet; trotzdem gehen die Wettfreunde davon aus, dass den Leipzigern das erste Gastspiel des neuen Jahres keine nennenswerten Probleme macht.  </pre>


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<pre>Der Start ins Frühjahr ist allerdings perfekt geglückt. Die Gastgeber beendeten am Dienstag den Erfolgslauf des FC St. Pauli und fügten den Kiezkickern die erste Niederlage seit dem 1Spieltag zu.  <p> „Das erste Spiel gewinnen“, legte daher Sören Gonther auf „bundesliga.de“ nur die unmittelbare Marschrichtung für den Auftakt fest. Gegner Bielefeld sollte am Samstag (15:30 Uhr) durchaus zu packen sein, denn vor allem am Millerntor haben die Kiezkicker im Schlusssprint der letzten Saison kräftig aufgegeigt. Bochum, Leipzig, Nürnberg und Düsseldorf konnten allesamt besiegt werden, die letzte Liga-Heimpleite gab es im Februar gegen Greuther fürth.  <p>  Die Paderborn fürth KI-Prognose hat auf dieser Grundlage die Auswahl Sieg SCP & beide treffen ins Visier genommen. <p> Nach einem enttäuschenden ersten Drittel der Saison stecken beide Mannschaften allerdings vorerst in der zweiten Tabellenhälfte fest. Mit einem Sieg im prestigeträchtigen Nachbarschaftsduell wollen beide Teams nun den Weg nach oben starten. <p>  Denn Lautern kassierte in dieser Zweitliga-Rückrunde die nach Magdeburg ligaweit meisten Gegentore (12). Das verheißt gegen so eine starke Truppe wie jene aus Ostwestfalen überhaupt nichts Gutes.  </pre> 


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<pre> „Respekt an das Publikum und die Spieler, die mit letzter Kraft zusammen den Punkt erkämpft haben. Wir geben nicht auf und bleiben dabei“, versicherte Gruev. 5.000 Gästefans drückten dabei ihrem Verein die Daumen und schöpfen nun wieder neue Hoffnung im Kampf um den Klassenerhalt.  <p> 22 Duelle endeten unentschieden – darunter die letzten vier Begegnungen in Folge. Das spannende Hinspiel im rewirpowerSTADION endete 1:Dabei rettete der erst kurz zuvor eingewechselte Mike van Duinen mit seinem Last-Minute-Kopfballtreffer den Düsseldorfer Punktgewinn.  <p>  Schnappt sich der KSC (im Bild: Marcel Franke) die drei Heimzähler? (Â© dpa picture alliance / Alamy Stock Photo) <p>  Den letzten Heimsieg feierte der FCH am 18. Oktober 2015 beim knappen 1:0 gegen den MSV Duisburg. Diese Durststrecke soll nun gegen Bielefeld endlich ein Ende finden. <p>  Die Ausfälle auf Braunschweiger Seite wiegen schwer. Umso mehr gilt dies, weil sich der ansonsten vordergründig um eine sichere Defensive bemühte Gegner aus Sandhausen plötzlich in bester Ballerlaune präsentiert. 30:3 lautet die beeindruckende Tordifferenz des SVS nach sieben absolvierten Testspielen.  </pre>


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<pre> In meinem KSC Schalke Tipp gehe ich indes davon aus, dass die Badener in der Liga einfach den deutlich größeren Einsatz zeigen.  <p> Hatte Lewandowski zunächst allergrößte Mühe, die von Vorgänger Düwel hinterlassenen Probleme anzugehen, waren zuletzt allmählich doch erste Verbesserungen zu konstatieren — insbesondere die Abwehr schien sich so langsam aber sicher wieder an ihren eigentlichen Auftrag zu erinnern.   <p> Während sich die Leipziger in den vergangenen Monaten in den Aufstiegsrängen festgesetzt haben, haben die Bochumer in den letzten Wochen den Kontakt zu den Aufstiegsrängen etwas verloren. Die Fans dürfen sich auf jeden Fall auf ein attraktives und spannendes Duell in der Red Bull Arena freuen. <p>  Trotz des Heimvorteils muss sich Jahn Regensburg am dritten Spieltag gegen Holstein mit der Außenseiterrolle anfreunden. Der stabile Saisonstart der Kieler und der direkte Vergleich sprechen zumindest aus heutiger Sicht für die Nordlichter.  <p> Die Gründe: Die Euphorie eines Aufsteigers verbunden mit der Heimstärke, die in der Liga den Meistertitel und damit auch den Aufstieg gebracht hat. Warum sollte sich das jetzt ändern?  </pre>


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<pre> Denn der HSV, der zuhause bereits zwei Pleiten einstecken musste, ist insbesondere auswärts sehr stark.  <p> „Ich habe aber ein gutes Gefühl, dass wir da was holen werden. Und danach starten wir eine neue Heimserie.“ — E. Zejnullahu zeigt sich vor dem Spiel am Betzenberg optimistisch.  <p>  Am allermeisten erfreut sich die geschundene Löwen-Seele aber freilich an der jüngsten Serie von fünf aufeinanderfolgenden Zweitliga-Partien ohne Niederlage (zwei Siege, drei Remis). Diese wiederum hängt eng mit dem neuen Chefcoach Benno Möhlmann zusammen. <p>  Doch soll der zweite Abstieg in Folge verhindert werden, muss die Punktausbeute schleunigst erhöht werden. „Wir müssen irgendwo mal drei Punkte einfahren“, sagte Kapitän Marvin Bakalorz nach dem Spiel in Karlsruhe bei Sky.  <p> Dadurch sind die begehrten Aufstiegsränge, die nach der Hinrunde angesichts von nur vier Zählern Rückstand auf den Relegationsplatz noch in Reichweite waren, längst in weiter Ferne. Vor allem die bislang so starke Defensive schwächelte zuletzt bedenklich. In den letzten beiden Auftritten kassierten die Braunschweiger jeweils drei Gegentore.  </pre>


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